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20.01.2012 Zahnärzte wissen: Zwischen dem gesamten Organismus des Menschen und den Vorgängen und Beschwerden bestehen häufig weit reichende Verbindungen. So werden beispielweise Patienten mit chronischen Kopfschmerzen auch von Zahnärzten oder Kieferchirurgen untersucht, um dem Leiden auf die Spur zu kommen. Die Internationale Gesellschaft für Ganzheitliche ZahnMedizin (GZM) hat sich zum Ziel gesetzt, diese Zusammenhänge zwischen Oralbereich und Restorganismus weiter zu ergründen und so zur Zusammenarbeit zwischen Zahnmedizinern und anderen Ärzten beizutragen. 

Hierdurch ergeben sich ganzheitliche (Be-)Handlungsansätze, die nur durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Fachbereiche wie der Zahnmedizin, der Allgemeinmedizin, der Homöopathie usw. im Rahmen eines therapeutischen Netzwerks erforscht und dem Patienten zugänglich gemacht werden können. 

Die GZM wurde vor über 25 Jahren gegründet und wird nun von dem neuen Vorstand geführt, bestehend aus Dr. Edith Nadj-Papp (M.A.), Dr. Christel-Maria Foch, Christine Albinger-Voigt und Dr. Heinz-Peter Olbertz (M. Sc.).