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Gute Neuigkeiten in diesem Jahr für Kinder, die noch nicht das 16. Lebensjahr erreicht haben.

Die Kosten für eine einfache einschichtige Kompositfüllung (ein Gemisch aus Keramik und Kunststoff in Adhäsivtechnik) im Seitenzahnbereich (Backenzähne) werden von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt.

Das gleiche gilt für Schwangere und stillende Mütter, für Patienten, die durch einen Arzt eine nachgewiesene Amalgam Allergie oder Amalgam Unverträglichkeit aufweisen, sowie für Patienten, die unter einer schweren Niereninsuffizienz leiden.

Hiermit bereitet die Europäische Union aufgrund des Quecksilbergehaltes, den Ausstieg aus der Amalgamfüllung in Europa vor (Europäische Quecksilberverordnung).

Ein Austausch vorhandener funktionstüchtiger Amalgamfüllungen wird aber nicht durch die gesetzliche Krankenkasse übernommen, erst wenn der Zahnarzt eine Indikation feststellt.

Hochwertige, mehrschichtige und farblich individuell angepasste Kompositfüllungen (in Säureätz + Adhäsivtechnik) sind mit zusätzlichen privaten Kosten für den Patienten verbunden.

Gerne beraten wir Sie hierzu individuell, vereinbaren Sie doch einfach einen Termin.

Ihr Praxisteam
Dr. Frank Schmid & Kollegen

Ausstieg aus der Amalgamfüllung